「montage 」が日本をダメにする

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Montage - die Verbindung von Einstellungen am Beispiel des Films: Amores Perros (Alejandro Gonz?lez I??rritus)die Verbindung von Einstellungen am Beispiel des Films: Amores Perros ( Alejandro Gonz?lez I??rritus)【電子書籍】[ Neele Onnen ]

<p>Essay aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Romanistik - Lateinamerikanische Sprachen, Literatur, Landeskunde, Note: keine, siehe Kommentar, Georg-August-Universit?t G?ttingen (Seminar f?r Romanische Philologie), Veranstaltung: ?sthetik des Films, 4 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Montage ist ein zentrales Element des heutigen Films. Schon zu Zeiten des Stummfilms entdeckt und, f?r damalige Verh?ltnisse, perfektioniert, ist sie heute ein nicht mehr wegzudenkender Bestandteils des Films. Die Funktionen und somit auch Definitionen der Montage sind vielf?ltig und differieren je nach Filmart und Zusammenhang. Viele Filme nutzen die Kunst der Montage, um durch die Organisation der Bestandteile dem objektiven Inhalt der Bilder eine andere Bedeutung zu geben (vgl. BAZIN, 258). So werden anhand von Montagen dem Rezipienten h?ufig innere Zusammenh?nge deutlich gemacht, oder Hintergr?nde gezeigt (vgl. PUDOWWKIN, 77), die Rezipienten werden bewusst zur Interpretation gef?hrt, wodurch die Vieldeutigkeit der Situation stark eingeschr?nkt wird. Dem Zuschauer wird vielmehr durch die Gestaltung des Bildinhalts und das Hilfsmittel der Montage das R?stzeug gegeben, die dargestellten Ereignisse im Sinne des Regisseurs zu interpretieren (vgl. BAZIN, 259). Hierbei ist es von gro?er Bedeutung, dass die einzelnen aufgenommenen Teilst?cke so vereinigt werden, dass der Zuschauer des Films den Eindruck einer ganzen, fortlaufenden und kontinuierlichen Bewegung bekommt (vgl. PUDOWKIN, 75). Laut BORSTNAR reiht die Montage 'Elemente aneinander und integriert sie in einem ?bergeordneten, koh?renten Kontext' (2002, 133). Dabei muss jedoch f?r den Rezipienten ein deutlich zu erkennender Zusammenhang zwischen den einzelnen Bestandteilen bestehen, der sowohl tief sinnbestimmt, als auch auf sehr abstrakter Ebene realisiert werden kann (vgl. PUDOWKIN, 76). Eine andere und h?ufig gew?hlte Art, den Zusammenhang zu beschreiben, ist der Kontrast oder scharfe Widerspruch, wie er z.B. zur Darstellung des Konfliktes zwischen arm und reich gerne verwendet wird.</p>画面が切り替わりますので、しばらくお待ち下さい。

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